Fiats Grizzly: Der Panda wird größer, nicht dümmer

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Erster Blick. Endlich. Fiat hat uns gerade den Grizzly gezeigt. Es ist der große Bruder des Pandas. Erschwinglicher Preis, aggressiver Stil. Betrachten Sie es als den C-Segment-Muskel, der der Marke fehlte.

Es ist jedoch nicht nur ein Auto. Es gibt zwei Körper. Eine sportliche Fastback-Version und eine kastenförmigere, traditionellere SUV-Form. Das Ziel ist einfach. Erfassen Sie drei Regionen: Europa, Lateinamerika, Naher Osten. CEO Olivier François sagt, es „vervollständigt“ die Panda-Familie. Gleiche DNA, anderes Tier.

Wird es funktionieren? Er glaubt es. Behauptet, dass es die Margen steigern wird. Einnahmen. Markenprestige auf einmal. Ehrgeizig für ein Auto, das im Ausstellungsraum neben einem Dacia Duster oder einem Skoda Kamiq stehen soll.

Die Technik ist keine geheime Magie. Es fährt auf der SmartCar-Plattform. Geteilt mit dem Citroën C3. Auch der Große Panda. Diese Antriebsarten kennen Sie bereits: Benzin, Hybrid, Elektro. Der Grizzly kleidet sie einfach in größere Kleidung. Offiziell kommt es im Oktober. Pariser Autosalon. Das ist der Plan.

Aber warum hier aufhören? Die Pipeline ist tief. Ein viersitziger Kleinstwagen kommt, direkt über dem Topolino. Und schauen Sie sich das orangefarbene Konzept unten an. Das ist ein Elektrofahrzeug, das vom Panda der 1980er Jahre inspiriert wurde. Hergestellt in Pomigliano. Unter 15.000 €. Billig.

Auch Citroën erlebt sein 2CV-Revival. Fiat wird noch nicht sagen, wie ihres aussieht. François weigerte sich, den Entwurf zu zeigen. Nur angedeutet. „Keine Wiederbelebung einer Ikone“, sagte er. „Das nächste Symbol.“

Wir werden sehen, ob es so gut fährt, wie es aussieht. Im Moment ist es nur ein weiteres Plastikspielzeug, das verspricht, den Markt zu verändern. Oder vielleicht ist es genau das, was Europa braucht. Wer weiß.

„Das eigentliche Design ist nicht die Wiederbelebung eines Vermächtnisses. Es ist der Beginn des nächsten.“

Der Grizzly wartet in Paris. Die Geldmänner schauen genau hin. Wir warten auch.