Mercedes bereitet einen noch heißeren elektrischen GT 4-Türer vor

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Der neu gestaltete AMG GT 4-Türer ist bereits laut. Und für manche hässlich. Aber dieses Biest ist möglicherweise nicht einmal der Spitzenprädator. Spionageschüsse kursieren. Sie haben einen Prototyp gefangen. Es trägt eine leichte Tarnung, wie sie bei geheimen Tests verwendet wird, und deutet darauf hin, dass neben dem GT 55 und dem GT 63 ein neues Spitzenmodell in die Produktpalette aufgenommen wird.

Bisher ist es ruhig. Normalerweise lässt die Branche inzwischen alles durchsickern, nicht hier. Dennoch sind die visuellen Hinweise scharf genug. Das Auto sieht aus wie ein GT 63 mit Steroiden. Ein tieferer Frontsplitter schneidet in die Straße. Die Motorhaube hat jetzt Lüftungsschlitze, was darauf hindeutet, dass ein ernsthaftes Wärmemanagement betrieben wird. Es gibt auch einen Heckflügel. Nicht die dezente Lippe des Standardautos. Ein echter Spoiler. Es steht größer und voller Haltung.

Was treibt dieses Ding an? Wir wissen es noch nicht.

Gehe davon aus, dass es schneller ist. Die Logik legt es nahe, obwohl die genauen Zahlen hinter den Türen von AMG verborgen bleiben. Die Plattform ist neu. Sie nennen es AMG.EA. Es verfügt über eine riesige 106-kWh-Batterie. Bei den kleineren Modellen speist diese Leistung drei Axialflussmotoren. Der GT 55 bringt sie auf 805 PS und ein Drehmoment von über 1.300 Pfund-Fuß. Das reicht aus, um in etwa 2,7 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde zu beschleunigen. Ein 0-100-Sprint. Rauschen. Wenn Sie sich das Performance-Paket gönnen, erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von rund 300 km/h.

Der GT 63 verfügt über die gleichen drei Motoren, holt aber mehr aus ihnen heraus. Er leistet 1.153 PS. Fast 1.500 Pfund-Fuß Drehung. Damit beträgt die Zeit von 0 auf 60 2,3 Sekunden. Ein Blinzeln.

Stellen Sie sich nun eine Variante vor, die über der 63 liegt. Wird sie 1.200 Pferde leisten? 1.300? Kein Wort zu bestimmten Ausgängen. Aber schauen Sie sich diese Räder an. Die Haltung besagt, dass dieses Ding stark zieht. Die Leistungszahlen sind ein Rätsel. Lassen Sie uns einen Moment über sie nachdenken.

Innen? Erwarten Sie, dass alles wie gewohnt weitergeht.

Es trägt das aktuelle technische Layout. Ein 10,2-Zoll-Cluster für den Fahrer. Ein 14-Zoll-Hauptbildschirm für Medien und Navigation. Und ja, das 14-Zoll-Panel für den Beifahrer. Warum brauchen sie auch Karten? Mode? Die optionalen Upgrades werden wahrscheinlich zum Standardpreis gehören. Ein AMG Performance-Lenkrad. Sitze, die Sie bei starker seitlicher Belastung an Ort und Stelle halten. Hier gibt es keine große Revolution, nur Hinrichtung.

Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit. Es geht um Aussage.

Die V8-Motoren der vorherigen Generation sind verschwunden und werden durch gefälschte Geräuschgeneratoren und elektrische Stille ersetzt. Jetzt verleiht AMG leistungsstarken Elektrofahrzeugen extreme Ästhetik. Ist das das letzte Hurra des Performance-Coupés? Wahrscheinlich nicht. Das 4-Türer-Segment ist überfüllt. Die Menschen wollen Platz. Sie wollen sich auch gefährlich fühlen, wenn sie zum Tanken anhalten. Dieses neue Modell beantwortet diesen Ruf.

Die vollständigen Details erfahren wir später. Bis dahin bleibt nur der Schatten des Spoilers und die Vermutung der Drehmomentwerte. Lassen Sie den Gerüchten freien Lauf. Dem Auto ist es egal, was wir denken, dass es tut.